Betriebsärzte stehen für Impfungen „in den Startlöchern“

Betriebsärzte stehen für Impfungen "in den Startlöchern"

Es wurden mobile Teams in Pflegeheimen eingerichtet, gefolgt von Impfzentren und Arztpraxen. Jetzt wollen die Betriebsärzte auch gegen das Koronarvirus geimpft werden.

Unternehmenspräsident Rainer Dulger fordert Ärzte von Unternehmen auf, sich schnell auf die Kronenimpfstoffe einzulassen. (Bild: dpa)

Berlin (DPA) – Unternehmenspräsident Rainer Dulger fordert die Unternehmensärzte auf, sich rasch an Kronenimpfungen zu beteiligen.

„Die Politik ist jetzt aufgefordert, die endgültigen Bedingungen so schnell wie möglich zu schaffen und sicherzustellen, dass auch für Unternehmensärzte ausreichende Impfstoffdosen verfügbar sind“, sagte Dulger von der Rheinischen Post. „Unsere Unternehmensärzte im Unternehmen stehen am Anfang.“

Impfpriorisierung in Betrieben kaum umsetzbar

Impfpriorisierung in Betrieben kaum umsetzbar

„Wir erreichen ungefähr 31 Millionen Menschen“, betonte Dulger. Große Unternehmen bauten Impfstraßen, sie brauchten nur einen Impfstoff. See the article : Verstörendes Horror-Epos neu auf Netflix: Alle 41 Filme und Serien der Woche. Die Impfpriorität wird dann sinken, warnte Dulger. In den Unternehmen wäre das kaum machbar.

Ende Dezember waren Handyteams in Pflegeheimen unterwegs, um gefährdete Senioren mit dem Virus zu immunisieren. Bald darauf folgten Impfzentren in den Gemeinden. Die Praktiken der Allgemeinmediziner wurden nach Ostern hinzugefügt. Die Impfrate hat in den letzten Tagen erheblich zugenommen. Inzwischen haben 26,9 Prozent der deutschen Staatsbürger mindestens eine Impfung erhalten. 7,7 Prozent der Bevölkerung haben einen vollständigen Impfschutz mit einer zweiten Spritze.

Medizinischer Präsident Klaus Reinhardt erwartet weitere Fortschritte bei den Kronenimpfstoffen in Deutschland. „Ich bin überzeugt, dass wir jetzt in der Lage sein werden, eine ausreichend große Anzahl von Menschen schnell zu impfen, um einen signifikanten Rückgang der Infektionsraten zu erreichen“, sagte der Leiter der deutschen Ärztekammer der deutschen Presseagentur. „Ich glaube, es besteht eine große Impfbereitschaft und wir können sogar mehr als 70 Prozent der Bevölkerung erreichen.“ Dies gilt als Markenzeichen für den Schutz der gesamten Gesellschaft.

  Diese Promi-Damen schnappten sich einen Jüngeren!

Krone: RKI meldet 18.935 Neuinfektionen und 232 Todesfälle

Es gibt einen Teil der Bevölkerung, der lieber vom Hausarzt geimpft werden würde, sagte Reinhardt. „Diese Leute vertrauen ihrem Arzt, den sie seit Jahren kennen. Wenn er der Meinung ist, dass die Impfung richtig ist, sagen viele Leute: ‚Ich werde es tun. Dieser Faktor hat einen großen Einfluss auf diejenigen, die immer noch daran zweifeln.‘ Fragen von jungen Menschen nehmen auch in seiner Praxis zu.

Gleichzeitig betonte Reinhardt: „Die Impfzentren arbeiten sehr gut, sie sind sehr gut organisiert. Die Mitarbeiter machen einen wirklich guten Job.“

Mittlerweile steht die Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren im Fokus. Der deutsche Impfstoffhersteller Biontech und sein US-amerikanischer Partner Pfizer haben die EU-Zulassungsbehörde EMA um die Zulassung ihres Koronarimpfstoffs für diese Altersgruppe gebeten.

Die Parlamentsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, fordert eine „Impfstrategie“ gegen Koronarimpfungen für Kinder und Jugendliche „so bald wie möglich“. „Sonst wird es diesen Sommer wieder Streit und Chaos geben“, warnte sie. „Diesmal muss es Bund und Ländern endlich gelingen, umsichtig zu handeln“, sagte sie gegenüber der Deutschen Presseagentur in Berlin.

Popular searches

Debatte über Lockerungen für Geimpfte und Genesene geht weiter

Debatte über Lockerungen für Geimpfte und Genesene geht weiter

„Die Tatsache, dass junge Menschen viel früher als erwartet mit Biontech geimpft werden könnten, ist ein Signal der Hoffnung für eine ganze Generation, die besonders von der Pandemie betroffen ist“, betonte Göring-Eckardt. Read also : Corona-Impfung in Deutschland: Auch Sie sind bald dran. Die Strategie besteht darin, sicherzustellen, dass Kinder aus sozial benachteiligten Stadtteilen nicht zurückbleiben.

  Queen gratuliert Archie zum zweiten Geburtstag

In der Zwischenzeit geht die Debatte über die Entspannung der Geimpften und Geheilten weiter. Die Bundesregierung bereitet dafür einen Auftrag vor. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) glaubt, dass es mit dem guten Willen aller Beteiligten durch die Bundesratssitzung am 7. Mai Ende nächster Woche abgeschlossen werden kann.

Krone: Biontech und Pfizer beantragen die Zulassung eines Impfstoffs für Jugendliche in der EU

Die Vorsitzende des Ethikrates, Alena Buyx, betonte in der „Rheinischen Post“, dass die Gleichstellung von geimpften, getesteten und genesenen Personen „ethisch unproblematisch“ sei. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte gegenüber der Mediengruppe Funke (Samstag), dass es aus medizinischer Sicht keinen Grund gibt, Menschen mit vollem Koronarimpfschutz in ihren Freiheiten weiterhin einzuschränken.

Der grüne Gesundheitsexperte Janosch Dahmen riet, die Verordnung erst Ende Mai zu veröffentlichen. „Ich denke, es ist verfrüht, mitten in der dritten Welle, während die Intensivstationen so beschäftigt sind wie nie zuvor, diese Aufmerksamkeit wieder auf Öffnungen und Ausnahmen für geimpfte Menschen zu richten und nicht erst auf einen konsequenteren Schutz.“ sagte er. Dahmen von der „Rheinischen Post“.

VIDEO: Ein Mann in Schwerin erhält die fünffache Impfdosis gegen eine Krone

Read on the same subject
Also to read
FILED UNDER: tv