Corona-Impfungen: „Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort“

Corona-Impfungen: "Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort"

Die Impfungen nehmen zu, nur dass die Geschwindigkeit nicht überall gleich ist. Die Leser berichten von der ständigen Suche nach Terminen – und helfen nach ihren Impfungen.

„Ich habe das Gefühl, dass sich die Dinge weiterentwickeln“, schrieb Nina aus Sachsen. © Lubitz + Dorner / einfaches Bild

Informatives Gespräch, ein Stich in den Oberarm und schließlich ein Stempel. Durchschnittlich werden in Deutschland täglich fast 500.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. Ein deutlicher Anstieg gegenüber den ersten Monaten dieses Jahres. Fast jeder kennt jetzt eine oder mehrere Personen, die mindestens die erste Dosis des Impfstoffs erhalten haben: ihre Großmutter, eine Krankenschwester oder den Lehrer ihres Kindes.

Aber die Geschwindigkeit ist nicht überall gleich. Es hängt von der Region, der Stadt oder dem Hausarzt ab, wie schnell die Impfung voranschreitet. Viele Menschen in Deutschland warten immer noch auf Termine, darunter Eltern und Hochrisikopatienten, und an einigen Orten müssen sie sich sogar auf Pilotprojekte und Hausärzte verlassen, da Impfzentren schwer zu erreichen sind. Auch für wen die zugelassenen Impfstoffe verwendet werden, ist im Laufe der Zeit unterschiedlich: Erst am vergangenen Freitag hat Berlin zusammen mit mehreren anderen Bundesländern einen weiteren AstraZeneca-Impfstoff für alle Altersgruppen herausgebracht. Gesundheitsminister Spahn hofft, dass die vorrangigen Impfungen ab Juni aufgehoben werden. Bisher müssen Impfungen zuerst von den am stärksten anfälligen Personen durchgeführt werden, solange nicht genügend Impfstoffe verfügbar sind.

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Zwischen Glück und großer Sorge

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ZEIT ONLINE möchte von den Lesern wissen, wie die Impfung in ihrer Region funktioniert und ob sie geimpft wurden. Wir haben in wenigen Stunden fast 1.000 Briefe erhalten. Dies schließt diejenigen ein, die schon lange geimpft sind und gestehen: „Ich habe gerade Glück gehabt.“ Und andere, die wochenlang vergeblich versucht haben, sich selbst oder ihren Verwandten Versprechen zu machen. This may interest you : Bündnis 90/Die Grünen: Die bessere CDU. „Ich bin verzweifelt“, schrieb Christian M. aus Ravensburg, der als Hochrisikopatient immer noch keine Impftermine hat, obwohl er es seit Anfang März mehrmals täglich online und telefonisch versucht hat. Eine Leserin war sehr besorgt, denn obwohl sie ihren 74-jährigen Ehemann online registriert hatte, hatte er nach fünf Wochen immer noch keinen Impftermin. Viele junge Menschen fragen sich auch, wie ihre Eltern und Großeltern ohne sie und ihre digitalen Fähigkeiten Impftermine bekommen können.

In Briefen unserer Leser wird jedoch auch deutlich, dass sich mit Impfungen etwas bewegt. „Ich habe das Gefühl, dass sich die Dinge weiterentwickeln“, schrieb beispielsweise Nina aus Sachsen. Insbesondere die Einleitung einer Impfung in einer Allgemeinarztpraxis führte dazu, dass Menschen, die lange warten mussten, plötzlich einen Termin bekamen. Selbst ein vorübergehender Abbruch der Impfung mit AstraZeneca wirkt sich bei manchen Menschen positiv aus: Aufgrund der verbleibenden Dosen werden sie ohne weiteres geimpft – auch außerhalb der Prioritätsgruppe. Trotz der Zweifel der Leser an einzelnen Impfstoffen werden die meisten von ihnen weiterhin mit ihnen geimpft – oder, wenn sich die Gelegenheit ergibt, werden sie es tun.

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Hier berichten 30 Leser, was sie erlebt haben. Klicken Sie auf das Zitat im Feld, um die Geschichte dahinter zu lesen.

Diese Umfrage unter ZEIT-ONLINE-Lesern ist nicht repräsentativ, die Auswahl spiegelt die individuelle Erfahrung des Beitrags wider.

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