Gottschalk verteidigt #allesdichtmachen: „Jede Diskursfähigkeit verloren gegangen“

Gottschalk verteidigt #allesdichtmachen: "Jede Diskursfähigkeit verloren gegangen"

Thomas Gottschalk kritisierte am Mittwochabend die deutsche Debattenkultur. „In diesem Land, glaube ich, ist jeder Dialog verloren.“ (Bild: ARD-Screenshot)

Deutschland diskutiert seit fast einer Woche über die Online-Kampagne #allesdichtmachen. In der ARD-Talkshow „maischberger. Die woche“ verteidigte Entertainer Thomas Gottschalk die Veranstaltung.

Weniger als eine Woche nach dem Medienstart von #allesdichtmachen ist die konzertierte Aktivität von etwa 50 prominenten Deutschen, darunter Jan Josef Liefers, immer noch auf der Welle. Am vergangenen Donnerstagabend teilten mehrere prominente deutsche Prominente sarkastische Fotos, auf denen sie die Corona kritisierten. Die Angst vor der Verbreitung der Aktion in den sozialen Medien ließ nicht lange auf sich warten. Während #allesdichtmachen von vielen AfD-Politikern und denjenigen, die die Bewegung des „Querdenkens“ unterstützten, begrüßt wurde, gab es einen starken Wind von vielen Medienmitgliedern und Brüdern, die arbeiteten.

Die Videos waren auch Gegenstand der Diskussion in der vorherigen Ausgabe der ARD-Talkshow „maischberger. Die woche“. Einer der Gäste am Mittwochabend war „Wetten, dass ..?“ Moderator Thomas Gottschalk. Der 70-Jährige verteidigte den Kampf um Jan Josef Liefers: „Sie sind alle ernsthafte Menschen.“ Er verstand, dass es Sanktionen für den Umzug gab, und wie man weiß, war Liefers nur das „Beste“, an das er dachte: „Er wollte einen Beitrag zur Verbesserung der Dinge leisten.“ „Tatort“ erlaubte anderen Menschen, ihn zu überzeugen, „was unverständlich ist“, sagte Gottschalk. Für ihn ist klar: Die AfD oder zukunftsorientierte Menschen wollen Liefers nicht dienen.

„Der alte weiße Mann hat nichts zu melden“

"Der alte weiße Mann hat nichts zu melden"

Gleichzeitig kritisierte der Veteran die deutsche Argumentationstradition. „Ich glaube, in diesem Land gehen alle Kommunikationsfähigkeiten verloren. This may interest you : Polizei löst Demo von Corona-Kritikern in Berlin auf - Verstöße. Das ist definitiv ein Problem“, sagte Gottschalk. Der Wettbewerb war „Schrei, Rebellion“. Es sollte klar sein, dass es bei #allesdichtmachen um „Aktivisten geht, die ihre Ideen auf irgendeine Weise zum Ausdruck bringen wollen“, erklärte der Moderator.

  RKI: Besorgniserregende Corona-Mutanten bei fast 95 Prozent

Einige prominente deutsche Männer nahmen am #allesdichtmachen teil (Foto: Internetangriff #allesdichtmachen via Youtube / dpa)

Die Handlung basiert auf einem „Missverständnis der Ironie“. Gottschalk selbst wagt es nicht, eine andere Geschichte zu sagen: „Das weiße Paar hat nichts zu berichten.“ Zum Beispiel setzte der Entertainer auch den SPD-Politiker und ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse ein, der mit einem besuchenden Gasttor für politische Zeichen in der „FAZ“ für Aufsehen sorgte. Gottschalk beklagte sich über die „Clean Talk Goosebumps“, in denen Thierses ‚Antworten geschrieben wurden. Heute gibt es „Maulkörbe, mit denen man sich schnell umhauen kann“.

Related posts

„Ich hätte wahrscheinlich mitgemacht“

Als Sandra Maischberger auf Anfrage fragte, ob sie am #allesdichtmachen teilnehmen möchte, antwortete der Besitzer des Films: „Ich hätte teilgenommen – und bin schnell gegangen, ängstlich.“ Nach Schätzungen des Bundes, die diese Bemühungen kritisierten, gab er zu, dass er auf wichtige Weise sprach: „Ich bin in einer guten Position, nicht in einer Zwei-Zimmer-Wohnung mit Kindern zu sein. On the same subject : Geballte Familienpower und märchenhafte Action im Disney Channel! Zweijähriger Schüler, der es in der Schule getan hat.“ „Am Ende sagte Gottschalk, der bereits seine zweite Impfung hatte, er sei“ wie alle anderen: in einer Niederlage, aber hoffnungsvoll „.

Video: Diese Stars haben sich von all ihren # gestempelten Beiträgen ausgeschlossen

Popular posts
FILED UNDER: tv