In Memoriam: Diese verstorbenen Stars wurden bei den Oscars nicht erwähnt

In Memoriam: Diese verstorbenen Stars wurden bei den Oscars nicht erwähnt

In “In Memoriam” feiert das Oscar College die Erinnerung an Filmemacher, die letztes Jahr gestorben sind. Natürlich wurden keine Stars erwähnt, einschließlich des Emmy-Nominierten und des Oscar-Nominierten.

“Arrested Development” -Schauspielerin Jessica Walter starb im März 2022 im Alter von 80 Jahren. (Fotos: Santiago Felipe / Getty Images)

Wie jedes Jahr ist auch dieser Teil des Festivals Teil der Academy of 93rd Awards: In der Rubrik „In Memoriam“ erinnert das College of Motion Picture and Motion Sciences an die im letzten Jahr verstorbenen Schauspieler. Wie gestern haben die Organisatoren viele Sterne hinterlassen.

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Zum Beispiel war Jessica Walter nicht im Programm enthalten. Die amerikanische Schauspielerin starb am 24. März dieses Jahres im Alter von 80 Jahren. Zu ihren wichtigsten Erfolgen gehört ihre Rolle in der Sitcom “Progress Captured”, für die sie nominiert wurde. Emmy als beste Nebendarstellerin im Unterhaltungsbereich im Jahr 2005. Sie gewann einen Fernsehpreis Vor 30 Jahren für ihre Rolle im Kurzfilm “Amy Prentiss”.

Die Vergessenen in “In Memoriam”

Die Vergessenen in "In Memoriam"

Die Schule dachte nicht an die Schauspielerin und Sängerin Naya Rivera. Die Schauspielerin “Joy” ertrank am 8. See the article : Söder über Kanzlerkandidatur: «Helmut Kohl 2.0» wäre unklug. Juli, als sie 33 Jahre alt war. Der Grund, nicht viel zu wissen: Rivera wurde zum Ärger ihrer Fans bereits aus “In Memoriam” im Grammy Music Prize Club ausgeschlossen.

Schauspielerin und Sängerin Naya Rivera (Fotos: Axelle / Bauer-Griffin / FilmMagic)

Der kanadische Schauspieler Nick Cordero und der amerikanische Sänger Adam Schlesinger wurden bei den Oscars nicht erwähnt. Dies ist auch bei Coronaviren überraschend. Beide Techniker starben letztes Jahr an den Folgen einer Covid-19-Infektion. Cordero ist erst 41 Jahre alt, Schlesinger, der 1997 für das Lied “What You Do!” wurde für den 52-jährigen Oscar nominiert.

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Der Teil “In Memoriam” wurde von Stevie Wonders Song “As” begleitet. Zu den Ehrenstars zählen Sean Connery und Christopher Plummer sowie die Regisseure Michael Apted, Lynn Shelton und Bertrand Tavernier. Der oben genannte ist der amerikanische Schauspieler Chadwick Boseman, der am 28. August im Alter von 43 Jahren an Krebs starb. Boseman wurde zu Ehren ausgewählt, nachdem er dieses Jahr für seine Rolle in dem Film “Ma Raineys Black Bottom” für einen Oscar nominiert worden war.

Der in China geborene Regisseur Chloé Zhao ist einer der Gewinner der 93. Oscar-Verleihung. Das Stück “Nomadland” gewann drei College-Preise. (Foto: Chris Pizzello-Pool / Getty Images)

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Oscars im Zeichen der Corona-Pandemie

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Die 93. Oscar-Verleihung wurde für Corona um zwei Monate verschoben. Der Ausbruch war auch der Grund, warum die Veranstaltung nicht im Dolby Theatre in Hollywood stattfand, sondern in die Union Station in Los Angeles verlegt wurde. Read also : Netflix gehen die Inhalte aus - doch ein neuer Coup macht Hoffnung. Nur 170 Personen durften an der Veranstaltung teilnehmen, alle anderen ausgewählten und Moderatoren wurden aus den internationalen Studios aufgenommen.

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Der “Nomadland” -Preis wurde als bester Film ausgezeichnet. Der Regisseur des Stücks, Chloé Zhao, gewann ebenfalls den Preis. Die Schauspielerin Frances McDormand hat den letzten von drei Oscars gewonnen und das Buch wird gut angenommen. Anthony Hopkins (“Vater”) gewinnt die Kategorie der Elite-Athleten. Die bekanntesten Spieler, die sie unterstützen, sind der Südkoreaner Yuh-Jung Youn (“Minari – Wo wir unseren Ursprung haben”) und Daniel Kaluuya (“Judas und der Messias”). Der internationale Oscar ging an “Der Rausch” des dänischen Regisseurs Thomas Vinterberg.

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