Spektakuläre Hebung von Riesen-Findling

Spektakuläre Hebung von Riesen-Findling

Vor Bürgermeister Volker Bartl im „Felsen“ teilweise ausgesetzt.

Ein schwerer Stein mit einem Gewicht von 400 Tonnen wurde allmählich in Millimetern angehoben. „Er schwimmt“, ruft er dem Bürgermeister zu und winkt mit Shampoo.

Altentreptow (dpa) – Für viele Zuschauer hat das Klettern in Altentreptow (Mecklenburg-Vorpommern) begonnen. Nach einer guten Arbeitsstunde, zusammen mit den vier Hochleistungsmaschinen mit Hochleistung, Naturdenkmal von 400 Tonnen, etwas in Bewegung.

„Er schwimmt“, rief Bürgermeister Volker Bartl (unabhängig) zu Ehren von Champagner und Bauleiter Roland Thoma. Die Gläser wurden dann auf eine große Oberfläche aus Granit gegossen, deren gesamte Größe als Besuchermagnet angesehen wird.

Laut Karsten Schütze vom Regionalbüro für Geologie in Mecklenburg-Vorpommern ist der „Felsen“ Altentreptow der zweitgrößte Felsen im Nordeis des deutschen Festlandes. Der erste Platz ist „Kleine Markgrafenstein“ südlich von Berlin.

Das Naturdenkmal sollte auf 2,50 Meter angehoben werden. Etwa acht Meter lang und die Größe einer einzelnen Familie wurde aus etwa der Hälfte ihrer Länge am Boden gewonnen. Eine detaillierte Struktur mit einem Schwermetallrahmen ist zum Heben vorgesehen. Das Sprungbrett, das sich um einen Millimeter vorwärts bewegt, sollte bis Freitagnachmittag fertig sein.

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