Spahn: Impfnachweis statt Corona-Test bei Reisen nach Deutschland

Spahn: Impfnachweis statt Corona-Test bei Reisen nach Deutschland

Gesundheitsminister Jens Spahn. (Bild: Andreas Gora-Pool / Getty Images)

Im Rahmen der Aufhebung der Koronarbeschränkungen für voll eingeschriebene Personen möchte die Unternehmensregierung auch den Besuch der Gruppe in Deutschland erleichtern. Coronas Kabinett sprach am Montag über eine Änderung der Zugangskontrolle, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. Er kündigte den Plan für diese Woche an. Im Falle eines fehlerhaften Einreisetests bei Flugreisen sollte in Zukunft der Nachweis einer vollständigen Einspritzung ausreichen. Spahn kündigte außerdem an, dass Apotheken neben Arztpraxen und Impfzentren auch ein zertifiziertes digitales Impfstoffzertifikat vorlegen sollten, das im Sommer verfügbar sein sollte.

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Zu Beginn der Sommerferien sollte der Impfstoff nicht nur analog durch Anmelden beim gelben Impfstoff überprüft werden, sondern auch digital bei Smartphones. Wenn Sie kein Smartphone haben, können Sie einen digital lesbaren Impfstoffdruck als QR-Code auf Papier erhalten. Selbst wenn das Smartphone verloren geht oder ersetzt wird, kann das Zertifikat mithilfe des gedruckten QR-Codes erneut auf dem Mobiltelefon gelesen werden.

Einreise von Geimpften in die Europäische Union rückt näher

Einreise von Geimpften in die Europäische Union rückt näher

Europa öffnet sich – zumindest wenn die EU-Kommission ihren Willen hat. Die Behörden in Brüssel kündigten am Montag an, dass die durch die Koronaepidemie auferlegten Beschränkungen für nicht wesentliche Beiträge zur Europäischen Union erheblich aufgehoben werden sollten.

Es ist Zeit für die Wiederaufnahme des europäischen Tourismus, schreibt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Twitter.

Nach mehr als einem Jahr strenger Einreisebeschränkungen konnten geimpfte Menschen auf der ganzen Welt nicht ohne Probleme sofort in die EU gehen – unabhängig von der epidemischen Situation in ihrem Heimatland.

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Es ist an der Zeit, dass der europäische Tourismus wieder auftaucht und grenzüberschreitende Freundschaften wieder aufbaut, schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Twitter. Dies sind jedoch nur Vorschläge, die die EU jetzt ansprechen sollte. Die Entscheidung darüber, wer zur Teilnahme berechtigt ist, hängt letztendlich von jedem Land ab. 27 Länder haben seit Ausbruch der Epidemie eine gemeinsame Linie gesucht. Ein Kommissionsbeamter sagte am Montag, er hoffe, dass die verfassungswidrigen Empfehlungen bis Ende Mai funktionieren würden.

Insbesondere empfiehlt die EU-Kommission, die Beschränkungen für den EU-Beitritt vollständig geimpften Personen zu überlassen. EU-zugelassene Impfstoffe von Biontech / Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & amp; Johnson.

Das Design würde nicht bedeuten, dass Besucher diese Anforderungen im Allgemeinen nicht mehr durch PCR-Tests oder Segregation erfüllen müssen. Wenn die EU-Länder ihre Bürger nicht zwingen, sollten sie sich auch nicht an Einwanderer wenden, sagte die EU-Kommission. Kinder, die derzeit nicht geimpft werden können und von ihren geimpften Eltern begleitet werden, sollten ebenfalls durch einen negativen PCR-Test in das Land einreisen dürfen. Einige EU-Länder erlauben bereits Touristen die Einreise.

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Gemäß den Empfehlungen der EU-Kommission könnten jedoch in Zukunft immer mehr Nichtimpfstoffe in das Land gelangen. Derzeit können Touristen aus sieben Nicht-EU-Ländern in das Land einreisen, in denen die Viruslast ohne ersichtlichen Grund unbegründet ist. Die Mechanismen hierfür sind beispielsweise die Anzahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 14 Tagen, die Testrate und die positive Rate im Land.

Ein Kriterium aufweichen

Ein Kriterium aufweichen

Die EU-Kommission möchte nun mindestens einen Haushalt vereinfachen. Die Grenze für die Anzahl der Neuinfektionen sollte von 25 auf 100 angehoben werden. Dies liegt immer noch unter dem EU-Durchschnitt von mehr als 420.

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Wahlen gelten bereits für Familienmitglieder, medizinisches Personal und Vertreter. Alle EU-Länder außer Irland und Nicht-EU-Ländern Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island hatten bereits zu Beginn der Corona-Katastrophe einer umfassenden Intervention für unnötige Reisen zugestimmt.

Für den Fall, dass sich die epidemische Situation im Land rapide verschlechtert, hauptsächlich aufgrund der Vielfalt des alarmierenden Virus, schlägt die EU-Kommission eine Form von Notfallverletzung vor. Die EU kann dann die Einreise sofort blockieren. Außerdem müssen die EU-Länder verbunden werden.

Derzeit ermutigt die EU nicht nur Einwanderer aus dem Ausland. Gleichzeitig arbeitet die internationale Gemeinschaft an einem Covid-Zertifikat, das das Reisen innerhalb der EU erleichtern soll. Dieses Dokument soll Impfstoffe, Tests und das Überleben retten.

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